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Limitierende Glaubenssätze und wie Du sie auflöst

Diese einschränkenden Überzeugungen haben sich hauptsächlich in früheren Jahren entwickelt, als unser Gehirn Informationen wie ein Schwamm aufgesogen hat, um ein logisches mentales Modell der Welt zu erstellen.

Obwohl einschränkende Überzeugungen bis zu einem gewissen Grad funktional sind, sind sie nicht die beste Wahl, wenn es darum geht, die beste Version deiner selbst zu werden.

Ich gebe Dir umsetzbare Tipps und Tricks, die du im Alltag anwenden kannst, um deine einschränkenden Überzeugungen zu überwinden und weiterzukommen.

Wie du einschränkende Überzeugungen auflöst

Wenn du dich dabei ertappst, dass du bestimmte Ideen, Gedanken und Visionen nicht umsetzen kannst, ist das höchstwahrscheinlich eine Frage der Denkweise.

Auch wenn einschränkende Überzeugungen während deiner gesamten Erfahrung bestehen bleiben können, sind sie nicht unbedingt etwas Dauerhaftes, solange du den Wunsch hast, an ihnen zu arbeiten.

Die Denkweise ist flexibel und kann eine Vielzahl von Glaubenssystemen annehmen. Daher ist deine Erfahrung nichts anderes als das Endprodukt der Geschichte, die du dir immer wieder erzählst und an die du glaubst.

Hier sind meine besten Tipps, um einschränkende Glaubenssätze aufzulösen

#1 Nimm Herausforderungen und Veränderungen an

Die fixe/begrenzte Denkweise sucht immer nach Abkürzungen und erkennt den Wert echter Anstrengungen und Herausforderungen nicht an.

Ein weiteres typisches Merkmal der begrenzten Denkweise ist der Wunsch, immer im Fluss der Sinnesfreuden zu sein und schnell zum Ergebnis zu kommen, wodurch Anstrengung und Arbeit noch weniger attraktiv erscheinen.

Wenn du jedoch akzeptierst, dass Anstrengung nicht umsonst ist und dass du dich zum Besseren verändern kannst, wirst du sofort geneigt sein, anspruchsvollere Aufgaben zu übernehmen.

Zweifellos wirst du mit zunehmender Beharrlichkeit Herausforderungen als das sehen, was sie wirklich sind, und die Vorstellung von fruchtloser Anstrengung wird vergehen.

Anstrengung ist der Weg zur persönlichen Entwicklung.

#2 Abhärten & Dranbleiben

Im Allgemeinen geben Menschen, die an ihre begrenzten Glaubenssätze gebunden sind, ziemlich schnell auf.

Auch das ist ein Produkt der Wahrnehmung von Anstrengung, die in einem starren Denken wie etwas Fruchtloses erscheint.

Die Wahrheit ist, dass du in den meisten Fällen automatisch aufgibst, weil du dem gleichen alten Verhaltensmuster folgst.

Angesichts von Rückschlägen kannst du dich jedoch dafür entscheiden, weiterzumachen, anstatt aufzugeben.

Das ist für dein Gehirn etwas Unbekanntes, wenn du bis dahin eingeschränkt warst, was bedeutet, dass es einen gewissen Widerstand geben kann.

Wenn du dich jedoch dafür entscheidest, durchzuhalten, trainierst du dein Gehirn und entwickelst neue, produktivere Verhaltensmuster.

#3 Beobachte dich selbst

Wenn du dir eingestehst, dass die meisten deiner Gefühle und Verhaltensweisen automatisch ablaufen, wirst du feststellen, dass du eigentlich gar keine bewussten Entscheidungen triffst.

Dein Gehirn weiß, was es tun wird, und hat die Entscheidung bereits getroffen, lange bevor der Gedanke an die Handlung in deinem Bewusstsein auftaucht.

Wenn du deine Emotionen, Gefühle und dein Verhalten beobachtest, hast du die Möglichkeit, eine bewusste Entscheidung zu treffen, die im Gegensatz zu der steht, die dein Gehirn getroffen hat.

Egal, ob es um dein Beziehungsverhalten, dein soziales Verhalten oder die Art und Weise geht, wie du dich selbst behandelst: 

All das zu beobachten und eine andere Entscheidung zu treffen, ist der beste Weg, um dein Gehirn neu zu verdrahten.

Und vergiss nicht…

Du wirst nie vollkommen grenzenlos sein, einfach weil wir Menschen immer wieder neue und andere Erfahrungen machen, solange wir leben.

Diese unterschiedlichen Erfahrungen wecken und lösen eine Vielzahl von Emotionen und Verhaltensweisen aus, von denen einige schon seit Jahrzehnten in deinem Gehirn vergraben sind.

Um einschränkende Glaubenssätze zu überwinden, musst du die Gedanken, Meinungen und Verhaltensweisen erkennen, die dich von deinem besten Selbst fernhalten.

Sei dir deiner selbst bewusst, triff andere Entscheidungen, behalte bei Rückschlägen den Kopf oben und denke daran, dass persönliche Entwicklung ein lebenslanges Ziel ist!

Der kleine Schritt:

Führe ein Reflexionstagebuch, in dem du deine Verhaltensweisen und Reaktionen in verschiedenen Situationen festhältst und analysierst.

Zum Abschluss noch eine Frage zur Selbstreflexion:

Was kann ich aus einer vergangenen Erfahrung lernen, bei der ich meine Energie verschenkt habe?

Alles Liebe

Dein André

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